LA CARN ist das Spielfilmdebüt des Regisseurs Joan Porcel. Im Mittelpunkt steht der junge Tänzer und Performancekünstler Lluís Garau, der an einer neuen Inszenierung arbeitet. Seine Inspiration findet er auf einer Plattform, die einander unbekannte Menschen nach dem Zufallsprinzip über Videochats miteinander verbindet.
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Während seiner Recherche gerät Lluís immer tiefer in die Welt, die er zu ergründen versucht. Seine Online-Begegnungen, persönlichen Erfahrungen und seine Kunst beginnen sich miteinander zu vermischen. Dadurch lassen sich auch Realität und Fiktion immer schwerer voneinander unterscheiden.
Mit Elementen aus Fiktion und Autobiografie beschäftigt sich LA CARN mit Identität, Intimität, Sexualität und dem Einfluss der digitalen Welt auf zwischenmenschliche Beziehungen. Tanz und Performance sind dabei fester Bestandteil eines Films, der zeigt, wie nachhaltig virtuelle Erfahrungen das reale Leben prägen können.